CRM on demand
In Unternehmen geht ein neuer Begriff um - CRM on demand. In den USA bereits am Markt gut angekommen, hat es nun auch Europa und Deutschland erreicht. Doch was für eine Bedeutung hat CRM on demand und wem nützt es etwas? Hierüber sind sich auch die Experten noch nicht ganz so einig. CRM on demand ist im eigentlichen Sinne ein Verbindungsstück zu einer CRM-Projektlösung, die man im eigenen Haus anwendet und einer individuellen CRM-Projektlösung, die von einem Dienstleister im Rahmen des Outsorcing vorgenommen wird - CRM heißt Customer Relationship Management. Hier geht es um eine CRM-Lösung, die von mehreren Unternehmen gleichzeitig, aber dennoch getrennt voneinander benutzt wird und von einem gemeinsamen Dienstleister zur Verfügung gestellt wird. Professionalität und die sichere Datentrennung der verschiedenen Kunden haben hierbei obereste Priorität, da gerade auf dem europäischen Markt das Bedürfnis nach Unterstützung bei verschiedensten Prozessen sehr hoch ist. Daher sollte eine on-Demand Lösung in verkleinertem Umfang auch anzupassen sein, da hier sonst keine Akzeptanz erreicht werden kann. Ebenso wichtig sind auch überschaubare Kosten, Bedienerfreundlichkeit, Datensicherheit und Stabilität sowie Flexibilität. Unternehmen sollten darauf achten, dass die Abrechnung mit einer Flatrate pro User erfolgt, da eine nutzungsabhängige Abrechnung den CRM-System Ansatz torpediert. Ebenso sollte die Migration zu einem späteren on-premise Modell möglich sein. Auch mobile Endgeräte sollten unterstützt werden können, falls dies für die jeweilige Branche erforderlich sein sollte. Man sollte sich auf alle Fälle vorher einmal klarmachen, wie man die Customer-Relationship-Management-Initiative ausrichten möchte, hierzu sollte man eine kritische Bedürfnisabfrage bezüglich des Unternehmens durchführen.